Kondenswasser
Kondenswasserprüfgerät
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Bessere Ergebnisse mit dem CTD-System.
Je konstanter die Temperaturen des Wasserbades, bzw. des darüber befindlichen Raumes
und des oberen Bereichs des Prüfraumes gehalten werden, desto gleichmäßiger verläuft
die Kondensation.
Das bedeutet:
- optimale Konstanz des Prüfraumklimas
- gleichmäßige reproduzierbare Kondensation
- bessere Vergleichbarkeit Ihrer Prüfergebnisse
Das Funktionsprinzip von CTD (controlled temperature difference):
Die Temperaturen werden oberhalb des Wasserbades und im Dachbereich des Prüfraumes
gemessen. Sobald deren vorwählbare Differenz unterschritten wird, wird Raumluft
durch die Doppelschale des Daches mittels Ventilatoren gesogen und die Wärme aus
dem Prüfraum von der inneren Schale abgeführt. Dadurch kühlt der obere Bereich des
Prüfraumes soweit ab, bis die Differenz erreicht ist.
In verschiedenen nationalen und internationalen Normen sind die Tests für Kondenswasser-Prüfklimate
genormt wie z.B. unter
DIN 50017, DIN EN ISO 6988 (DIN 50018) usw.
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Kondenswasser-Prüfgerät in Truhenbauweise
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Das Prinzip
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Beim Kondenswassertest wird Wasser in der Bodenwanne auf +40°C erwärmt. Es entsteht
nahezu 100% Luftfeuchte im Prüfraum. Die Prüflinge sind geringfügig kühler durch
Abstrahlung in den Deckenbereich, der durch etwas Frischluft gekühlt wird. Dadurch
kondensieren die Prüflinge. Durch automatische Belüftung im Prüfraum kann ein Klima-Wechseltest
erreicht werden.
Das Prüfgerät muß folgende Vorraussetzungen erfüllen:
- Hohe Reproduzierbarkeit der Testbedingungen
- Temperaturgefälle zum Prüfraumdach zur Erzielung gleichmäßiger Kondensation am Prüfgut
- Servicefreundliche Ausführung
- Hohe Zuverlässigkeit durch entsprechende Materialauswahl
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Funktionsschema des Kondenswasser-Prüfgerätes
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Bauweise und Prüfraumgrößen
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Ausführung
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Prüfraum / Liter
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Tischgeräte |
230 |
300 |
400 |
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Standgeräte |
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1000 |
2000 |
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Truhenversion |
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400 |
600 |
1000 |
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